Introvertierte Menschen konzentrieren sich eher auf ihr Inneres anstatt auf Reize von außen. Aus dem Alleinsein ziehen sie Kraft und Motivation.
Introvertierte Menschen verhalten sich dadurch eher zurückhaltend und ruhig. Wenn sie in Gesellschaft sind, bevorzugen sie meist kleinere Gruppen und tiefgründige Gespräche.
Introvertierte Menschen gelten aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur als bedachte, analytisch denkende und kreative Menschen.
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Nein, ‚introvertiert‘ ist nicht gleichbedeutend mit ‚schüchtern‘.
Introversion ist ein Persönlichkeitsmerkmal:
Introvertierte Menschen schöpfen Motivation und Energie, indem sie ihre Aufmerksamkeit auf die eigene Gefühls- und Gedankenwelt lenken. Sie wirken dadurch eher ruhig und zurückhaltend.
Schüchternheit ist hingegen keine Charaktereigenschaft, sondern eine Verhaltensweise, die häufig situationsbedingt mit einer Sprechhemmung oder sogar Sprechangst einhergeht.
Eine introvertierte Person, die keine Hemmungen hat, mit oder vor anderen zu sprechen, ist demnach nicht schüchtern.
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Der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) stellte im Jahr 1839 den ersten Adventskranz auf.
Die hellen Kerzen des Adventskranz stehen symbolisch für das Licht, das mit der Geburt Jesu Christi in die Welt kam.
Zunächst enthielt der Kranz 24 Kerzen – 4 große weiße Kerzen für die Adventssonntage und 20 kleine rote Kerzen für die übrigen Tage. Die heutigen Adventskränze haben 4 Kerzen.
Der 3. Advent wird ‚Gaudete‘ oder ‚Gaudete-Sonntag‘ genannt.
Der lateinische Begriff ‚gaudete‘ kann mit ‚freut euch‘ übersetzt werden. Am 3. Advent ist die Hälfte der Adventszeit vorbei und die Vorfreude auf das nahende Weihnachtsfest steht im Vordergrund.
Diese Vorfreude spiegelt sich auch in den Gewändern katholischer Priester wider: Statt Lila (Farbe der Buße und Besinnung) wird ein helleres Rosa getragen.
Die Adjektive ‚fakultativ‘ und ‚obligatorisch‘ sind Antonyme (= Gegenteilswörter).
‚Fakultativ‘ bedeutet, dass etwas freiwillig, unverbindlich oder nach eigenem Ermessen durchgeführt werden kann.
‚Obligatorisch‘ heißt hingegen so viel wie ‚zwingend notwendig‘, ‚verpflichtend‘ oder ‚bindend‘.
Beispiel:
Das Ableisten von Überstunden ist in der Regel fakultativ (‚freiwillig‘). Arbeitnehmende können Überstunden leisten, müssen es aber nicht.
Die Ausführung der vertraglich festgelegten Arbeitsleistung ist hingegen obligatorisch (‚verpflichtend‘), um das Arbeitsverhältnis aufrechtzuerhalten und entlohnt zu werden.
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‚Subtil‘ bedeutet einerseits ‚unterschwellig‘ oder ‚verborgen‘. Zum Beispiel kann eine Person ‚subtil‘ handeln und ihre eigentlichen Absichten oder Gedanken vor anderen verbergen.
In diesem Fall ist ‚subtil‘ meistens eher negativ gemeint.
Andererseits bedeutet ‚subtil‘ aber auch ‚feinsinnig‘ oder ‚differenziert‘. Diese Bedeutungen sind in der Regel positiv besetzt.
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