Welche Zeitform kann ich für die Gegenwart verwenden?
Du kannst die Zeitform ‚Präsens‘ verwenden, um Ereignisse der Gegenwart auszudrücken.
Beispiel: Caro isst gerade ein Tiramisu.
Du kannst die Zeitform ‚Präsens‘ verwenden, um Ereignisse der Gegenwart auszudrücken.
Beispiel: Caro isst gerade ein Tiramisu.
Du kannst die folgenden Zeitformen für Ereignisse der Zukunft verwenden:
Beispiele:
Präsens: Morgen fliege ich nach Island.
Futur 1: Morgen werde ich nach Island fliegen.
Futur 2: Morgen werde ich nach Island geflogen sein.
Perfekt: Morgen bin ich nach Island geflogen.
Mit ‚haben‘ und ‚sein‘ werden die Zeitformen ‚Perfekt‘, ‚Plusquamperfekt‘ und ‚Futur 2‘ gebildet.
Meistens verwendest du ‚haben‘, um das Perfekt (= Vergangenheitsform) zu bilden.
Beispiel: Ich habe geschrieben.
‚Sein‘ verwendest du vor allem bei Verben, mit denen eine Fortbewegung oder eine Zustandsveränderung ausgedrückt wird.
Beispiele:
Fortbewegung: Ich bin gelaufen.
Zustandsveränderung: Ich bin aufgewacht.
Diese Regeln für ‚haben‘ und ‚sein‘ gelten auch, wenn du das Plusquamperfekt (= Vorvergangenheit) oder das Futur 2 (= vollendete Zukunft) bildest.
Beispiele:
Plusquamperfekt: Ich hatte geschrieben.
Futur 2: Ich werde gelaufen sein.
Du kannst die folgenden Zeitformen für Ereignisse der Vergangenheit verwenden:
Präsens
Präteritum
Perfekt
Plusquamperfekt
Beispiele:
Präsens: Jeff Bezos gründet 1994 Amazon.
Präteritum: Jeff Bezos gründete 1994 Amazon.
Perfekt: Jeff Bezos hat 1994 Amazon gegründet.
Plusquamperfekt: Jeff Bezos hatte 1994 Amazon gegründet.
Das Partizip Präsens ist eine Verbform wie ‚tropfend‘, die meist als Adjektiv verwendet wird.
Beispiel: Der Klempner repariert den tropfenden Wasserhahn.